Christine Pfau Physiotherapie, Homöopathie Aalen

Christine Pfau – Therapeutischer Weg

 Praxis für ganzheitliche Therapie – Aalen

Ziel all meiner therapeutischen Bestrebungen ist die bestmögliche Betreuung meiner Patientinnen und Patienten – mit einem ganzheitlichen Blick auf Körper, Geist, Gefühl und Intellekt.

1983 Ausbildung zur Krankengymnastin
und erste Berufspraxis

Meinem Wunsch, mit Menschen zu arbeiten und meiner Freude an Bewegung folgend, begann ich nach dem Abitur 1983 mit der Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin und zur Krankengymnastin in Waldenburg.
Am Rehakrankenhaus in Ulm, in den Bereichen Neurologie und Orthopädie, und am Ostalbklinikum Aalen begann ich meine Berufspraxis.

1987 – 1994  Ausbildung Fußreflexzonen-Therapie

Angeregt von Berichten und Erfahrungen meiner Ulmer Kollegen fuhr ich neugierig zu Frau Hanne Marquardt in den Schwarzwald, um die Fußreflexzonenmassage bei ihr zu erlernen. Mein Blickfeld erweiterte sich durch ihre Sichtweise: sie arbeitet über die Füße mit dem ganzen Menschen – mit Organen und Skelettsystem, und stellte uns zur Hintergrundinformation auch Meridianverläufe und Akupunkturpunkte am Fuß vor (1987 – 1994).

1990 – 1996 Shiatsu-Ausbildung

Kursleiterin bei der
Rheumaliga in Aalen

Meine Shiatsuausbildung (Shiatsu ist eine japanische Fingerdruckmassage) bei Sensei Kazunori Sasaki vertiefte mein Wissen um Meridianverläufe des gesamten Körpers, Akupunkturpunkte und deren Beziehungen zu Organen, das Studium von Bauch- und Rückendiagnostik sowie die Lehre der fernöstlichen Philosophie von Yin und Yang. Eigene Körperübungen in Form von Meridiandehnungen, Übungen zur Förderung der Energiezirkulation standen täglich vor den Unterrichtsstunden im Vordergrund – ganz nach dem Motto: ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper oder ein flexibler Geist wohnt in einem flexiblen Körper (1990-1996). Zu dieser Zeit leitete ich verschiedene Gruppen für chronisch Kranke in der Rheumaliga Aalen, wie Sport für Asthmatiker, bei Osteoporose, Rückenbeschwerden, Knie- und Hüftbeschwerden, und ließ diesen Grundsatz dort einfließen.

1994 Beginn meiner eigenen
Qi Gong Übungspraxis

Für meine eigene Gesunderhaltung und Weiterentwicklung begann ich an Qi Gong-Kursen teilzunehmen. An der SMS in München erlernte ich die 8 Brokatübungen (1994); die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong. Es folgten, im Rahmen meiner Energieausbildung, Standübungen, Formen aus Korea und Duft-Qi Gong und in der Folge Level 1 und 2 des Chi-Lel Qi Gong bei Dashi Chu Kocica.
Seit 2008 widme ich mich dem intensiven Studium des Chan Mi Qi Gong am Tai Jiang Yang Sheng Centrum Weinheim bei Meister XL Jiang.
Die jahrelange eigene Qi Gong Übungspraxis steigerte meine innerliche Wahrnehmung des Energieflusses und die Wahrnehmung des Qi-Flusses auch bei meinen Patienten – was meine therapeutische Arbeit unterstützt und vertieft.

1992 – 1994  Kinesiologie: Instruktortraining
und Seminare

Durch meine Mutter kam ich in Kontakt mit Touch for Health, der Grundlage der Kinesiologie. Ich absolvierte ein Instruktortraining und weitere Seminare aus dem Bereich Professional Kinesiologie Practicioner am IAK in Freiburg.
Mein therapeutisches Spektrum erweiterte sich, kinesiologische Muskelbalancen zur Stressreduzierung, Narben- und Allergiebehandlungen u. A. kamen hinzu (1992 – 1995).

1994 – 2011  Ausbildung Cranio Sacral Therapie
bei Dr. Richard M. Royster

Zur Vertiefung meiner Arbeit mit neurologischen Patienten nahm ich an Kursen der Craniosacralen Therapie bei Dr. Richard M. Royster teil. Dieses Behandlungskonzept arbeitet mit den Knöchernen Teilen des Skeletts, den Schädelknochen, Wirbelsäule, Becken und deren Verbindungen von Gehirn, Rückenmark und Nerven und dem eigenständigen Craniosacralen Rhythmus.  (1994 – 2011)

1996 – 1997 Fortbildung im
Bobath-Konzept

Ergänzend zu Craniosacraler Therapie belegte ich eine spezielle neurologische Fortbildung im Bobath-Konzept am Rehakrankenhaus in Ulm. Ein zentraler Gesichtspunkt der Therapie nach Bobath liegt in der Aufrichtung der Brustwirbelsäule, ihrer Mobilisierung und Kräftigung (1996-1997).

1997 – 2001 Seminare in Manueller Therapie

In Ulm wurden zur weiteren Vertiefung Seminare in der Manuellen Therapie ans Herz gelegt – so belegte ich in Ulm die Seminare der Manuellen Therapie nach Kaltenborn (1997 – 2001).

2001 Dorn-Therapie

Interessiert an der Wirbelsäulentherapie nach Dorn ließ ich mich von Dieter Dorn in seine Therapie einführen.

2000 – 2001 Koreanische Handakupunktur

Als Krankengymnastin konnte ich die Koreanische Handakupunktur (2000 – 2001) erlernen.

2003 Heilpraktikerprüfung

Akupunktur dürfen in Deutschland jedoch nur Ärzte und Heilpraktiker anwenden. Also absolvierte ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin und schloss sie 2003 mit der Ablegung der Prüfung ab.

2003 – 2006 Ausbildung zur klassischen Homöopatin

 

Anschließen absolvierte ich eine dreijährige Homöopathieausbildung bei Dr. med. A. Geukens in Belgien (2003 – 2006).

2002 – 2008 Energietrainerin und
Therapeutic Touch Practitioner

 

Durch persönliche Familienaufstellungsarbeit und den Erfahrungen meiner Heilpraktikerkolleginnen mit energetischer Behandlung, wuchs mein Wunsch, mehr Wissen in energetischen Heilbehandlungen zu erlangen: ich lernte über mehrere Jahre bei Dr. Imre Kerner energetisches Heilen mit dem Abschluss Energietrainerin und Therapeutic Touch Practitioner (2002 – 2008).
Weitere Seminare bei Rosalyn L. Bruyere und ihrem und Imre Kerners gemeinsamem Lehrer, dem nordamerikanischen Indianer Hyemeyohsts Storm, bereichern mein Leben und bestärken meine therapeutische Tätigkeit.

2009 – 2010 Fortbildung „Psychosomatische Grundversorgung“

 

Patienten, die nach einem Aufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik in meine Praxis kamen, weckten mein Interesse an der Arbeitsweise in der Psychosomatischen Klinik in Aalen. Ich konnte an einer einjährigen Balintgruppen-Arbeit und an der Fortbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ am Ostalbklinikum in Aalen bei Chefarzt Dr. med. A. Hendrischke teilnehmen (2009 – 2010).

2010 – 2011 Body meets Mind 

 

Auf der Fortbildung in Aalen aufbauend, begann ich die berufsbegleitende zweijährige Ausbildung mit Deepesh Faucheeaux und Dr. M. Richard Royster „Body meets Mind“. Körpertherapeutische Behandlung wird dabei mit modernen psychologischen Ansätzen und Methoden – auch Erkenntnissen aus der Gehirnforschung verbunden (2010 – 2011).

2012 Abschluss als Kursleiterin
im Chan Mi Qi Gong 

 

Abschluß der Kursleiterausbildung im Chan Mi Qi Gong
Fortbildungen: Aufbaukurs der Viszeralen Osteopathie bei Dr. Richard M. Royster sowie Supervisionsseminar Body meets Mind bei Deepesh Faucheeaux.

2013 Studienreise nach
China mit Meister Jiang

 

2013 war für mich ein besonderes Jahr: Zusammen mit meiner Tochter, mittlerweile auch meine Kollegin in der Physiotherapie, besuchte ich bei Sven Koch ein Dorn- Breuß-Seminar und konnte die Unterschiede zu Dieter Dorn wahrnehmen.

Eine Studienreise nach China mit Meister Jiang erweiterte meinen blick auf Qi Gong! Ich sah Übende morgens um 6:00 Uhr in den Gärten und am Flussufer und wir mischten uns als sogenannte „Langnasen“ unter die Übenden.
Zurück in Deutschland nahm ich am Unterricht Dashis des sehr seltenen Fünf Organe Qi Gong teil, das ich nach dieser anstrengenden Chinareise zum Auftanken genoss.
Anschließend widmete ich mich der Lehrerausbildung bei Meister Jiang, ein weiterer Schritt im Lernen mit einem Großmeister und das in Deutschland!

2013 – 2014 Neuromyoviszerale
Schmerztherapie
(Faszientherapie)

 

Mein Studium der verschiedenen Teilgebiete der Osteopathie war geprägt von der sehr sanften auf Achtsamkeit basierenden Arbeit Dr. Richard M. Roysters. Nun wollte ich die Arbeitsweise von Herrn Optenberg und Herrn Marte am Ulmkolleg kennen lernen: die neuromyoviszerale Schmerztherapie – Triggerpunktbehandlung, Faszienbehandlung, Muskeltechniken u. a..
Die Arbeit war schmerzhaft, ähnelte Shiatsutechniken, Bindegewebsmassagen, enthielt Techniken der Cranio Sakralen Therapie, ich konnte meine Anatomiekenntnisse auffrischen und meine Hände verfeinerten ihre Wahrnehmung. (2013 – 2014)

Fortbildungen seit 2014

 

2014  besuchte ich nach vielen Jahren Shiatsukurse, zusammen mit meiner Tochter: Tilman Gäbler in Jokai Shiatsu Basistechniken sowie einen weiteren Meridiankurs bei Sasaki.
Bei diesen Kursen wurden wir motiviert am Tübinger Hüftkonzept bei der Sportmedizin an der Uni Tübingen teilzunehmen.

2015 erlernte ich das Dryneedling: die Triggerpunktbehandlung mit Akupunkturnadeln, eine Form der Faszientherapie.

Weiterbildungen in Faszientraining: Wie trainiert man Faszien? Welche neuesten Erkenntnisse gibt es? Ich absolvierte einen Einführungs und einen Trainerkurs bei dem Faszienforscher der Uni Ulm Dr. Robert Schleip und seiner Frau Divo G. Müller.

Nach langjähriger Ausbildung und intensivem Üben erlangte mein Zertifikat als Qi Gong-Lehrerin.

2016 besuchte ich weitere Seminare im Qi Gong und Taiji bei Meister Jiang und bei Dr. Richard M. Royster einen Auffrischungs- und Kombinationskurs.

2017 Schnuppern in der Chiropraktik und weitere Fortbildungs-Seminare im Qi Gong

  Praxis für ganzheitliche Therapie

 Christine Pfau – Heilpraktikerin und Physiotherapeutin
Aalen